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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen von Tobias Tellers für Leistungen im Online-Marketing. Stand: Oktober 2026, Fassung 2.

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, mit denen ich, Tobias Tellers, Mauritiussteinweg 44, 50676 Köln, Leistungen im Online-Marketing erbringe. Dazu gehören insbesondere Planung, Aufbau und Betreuung von Werbeanzeigen auf Plattformen wie Facebook und Instagram, Texte und Gestaltung von Anzeigen, E-Mail-Marketing und Beratung.
(2) Ich schließe Verträge nur mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, also mit Personen und Gesellschaften, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Mit Verbrauchern schließe ich keine Verträge. Mit der Beauftragung bestätigt der Kunde, dass er als Unternehmer handelt.
(3) Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nur, wenn ich ihnen in Textform zustimme. Das gilt auch, wenn ich ihnen im Einzelfall nicht widerspreche.
(4) Widersprechen sich Regelungen, gilt diese Reihenfolge: zuerst das Angebot mit der Auftragsbestätigung, dann Ergänzungen, die wir in Textform vereinbart haben, dann diese AGB. In Fragen des Datenschutzes geht die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung allen anderen Regelungen vor.
(5) Wo diese AGB Textform verlangen, genügt eine E-Mail. Für Freigaben und Änderungswünsche zu Entwürfen (§ 4 Abs. 2, § 6 Abs. 2 und § 7) genügt auch eine Nachricht über einen Messenger-Dienst wie WhatsApp. Für alle anderen Erklärungen, insbesondere Kündigungen, Änderungen des Vertrags, zusätzliche Aufträge und Änderungen des Gesamtbudgets, reicht eine Messenger-Nachricht nicht aus.

§ 2 Vertragsschluss

(1) Jedes Angebot nennt, bis wann es gilt.
(2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das Angebot innerhalb dieser Frist annimmt. Das kann durch Unterschrift unter die Auftragsbestätigung geschehen oder durch eine Erklärung in Textform.

§ 3 Leistungen

(1) Welche Leistungen ich erbringe, ergibt sich abschließend aus dem Angebot. Leistungen, die dort nicht genannt sind, erbringe ich nur, wenn der Kunde sie vorher in Textform beauftragt hat. Ich berechne sie nach dem Stundensatz aus dem Angebot oder nach einem gesonderten Angebot.
(2) Ich schulde sorgfältige und fachgerechte Arbeit nach dem anerkannten Stand im Online-Marketing. Einen wirtschaftlichen Erfolg schulde ich nicht. Ich sage insbesondere keine bestimmte Zahl an Anfragen, Terminen, Verkäufen, Klicks oder Reichweite zu und keinen bestimmten Preis je Anfrage oder je Verkauf. Diese Ergebnisse hängen auch von Umständen ab, die ich nicht beeinflussen kann, zum Beispiel vom Angebot und den Preisen des Kunden, von seiner Website, von seinen Verkaufsgesprächen, vom Wettbewerb und von den Regeln, nach denen die Werbeplattformen Anzeigen ausliefern. Zahlen, die in Angeboten, Präsentationen oder Berichten als Ziel oder Erwartung genannt sind, dienen der Planung und Steuerung der Kampagnen und sind keine Zusage.
(3) Termine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie im Angebot oder in Textform ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. Andere Zeitangaben, zum Beispiel „Anzeigen ab Anfang November“, sind geplante Termine.
(4) Ich darf für einzelne Aufgaben andere Fachleute als Subunternehmer einsetzen, zum Beispiel für Foto- oder Videoaufnahmen. Vertragspartner des Kunden bleibe allein ich.
(5) Ich setze für Texte, Bilder und Auswertungen auch Software mit künstlicher Intelligenz ein. Jedes Ergebnis prüfe ich selbst, bevor ich es dem Kunden vorlege. Personenbezogene Daten, für die der Kunde verantwortlich ist, verarbeite ich mit solcher Software nur, wenn die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung den jeweiligen Dienst nennt.

§ 4 Mitwirkung des Kunden

(1) Der Kunde stellt mir rechtzeitig und vollständig zur Verfügung, was ich für die Arbeit brauche: Zugänge zu Werbekonten und weiteren Systemen, Bild- und Videomaterial, Informationen zu Angebot, Preisen und Terminen sowie einen Ansprechpartner, der Entscheidungen treffen kann. Was ich im Einzelnen brauche und bis wann, steht im Angebot.
(2) Der Kunde gibt Texte, Anzeigen und E-Mails innerhalb von zwei Werktagen nach Zugang frei oder teilt mir in dieser Frist mit, was er geändert haben möchte, soweit das Angebot keine andere Frist nennt.
(3) Liefert der Kunde nicht rechtzeitig, verschieben sich die betroffenen Termine um die Dauer der Verzögerung und um die Zeit, die ich brauche, um die Arbeit wieder aufzunehmen. Mehraufwand, der dadurch entsteht, berechne ich nach dem Stundensatz aus dem Angebot, wenn ich den Kunden vorher in Textform darauf hingewiesen habe. Die vereinbarte Vergütung bleibt auch dann geschuldet, wenn der Kunde Leistungen nicht abruft oder nicht nutzt.
(4) Der Kunde versichert, dass er an allen Inhalten, die er mir liefert, die Rechte besitzt, die für die vereinbarte Nutzung in der Werbung nötig sind. Das betrifft insbesondere Texte, Bilder, Videos, Logos, Marken, Musik und Aussagen seiner Kunden. Er versichert außerdem, dass Personen, die darauf zu sehen oder zu hören sind, der Nutzung zugestimmt haben. Werden deswegen Ansprüche gegen mich erhoben, stellt der Kunde mich davon frei, einschließlich angemessener Kosten der Rechtsverteidigung, soweit er die Rechtsverletzung zu vertreten hat.

§ 5 Werbekonten, Werbebudget und Plattformen

(1) Werbekonten, Pixel, Zielgruppen, Kampagnen und die darin gesammelten Daten gehören dem Kunden und bleiben in seinen Konten. Ich arbeite darin über einen Zugang, den der Kunde mir einräumt, zum Beispiel als Partner im Business Manager von Meta. Der Zugang endet mit dem Vertrag. Der Kunde kann ihn dann entziehen, auf seinen Wunsch entferne ich ihn selbst.
(2) Das Werbebudget zahlt der Kunde über sein eigenes Zahlungsmittel direkt an die Werbeplattform. Ich buche keine Werbung im eigenen Namen und lege kein Werbebudget aus. Den Gesamtbetrag des Budgets legt der Kunde fest. Innerhalb dieses Betrags verteile ich das Budget auf Kampagnen und Anzeigen.
(3) Werbeplattformen wie Meta entscheiden selbst über die Prüfung, Ablehnung und Auslieferung von Anzeigen. Sie können Anzeigen, Seiten oder Werbekonten ohne Angabe von Gründen einschränken oder sperren. Für solche Entscheidungen hafte ich nicht, soweit ich sie nicht durch eine schuldhafte Verletzung meiner Pflichten verursacht habe. Bei einer Ablehnung oder Sperre unterstütze ich den Kunden beim Einspruch und bei der Wiederherstellung. Geht der Aufwand dafür über die vereinbarten Stunden hinaus, stimme ich ihn vorher mit dem Kunden ab.

§ 6 Werbeaussagen, E-Mails und Datenschutz

(1) Der Kunde ist für die fachliche Richtigkeit seiner Werbeaussagen verantwortlich, insbesondere für Aussagen über Wirkung, Qualität, Preise und Gesundheit. Ich formuliere Texte sorgfältig und weise den Kunden auf Aussagen hin, die mir rechtlich bedenklich erscheinen, zum Beispiel nach dem Heilmittelwerbegesetz. Eine rechtliche Prüfung der Werbung schulde ich nicht.
(2) Anzeigen und E-Mails veröffentliche oder versende ich erst, wenn der Kunde sie in Textform freigegeben hat. Schweigen gilt nicht als Freigabe.
(3) E-Mails an Kontakte des Kunden versende ich nur an Empfänger, die nach Angabe des Kunden in den Empfang eingewilligt haben oder für die eine gesetzliche Ausnahme gilt. Der Kunde versichert das für jede Liste, die er mir bereitstellt oder in seinem System für einen Versand vorsieht. Werden Ansprüche gegen mich erhoben, weil eine Einwilligung fehlt, stellt der Kunde mich davon frei, soweit er das Fehlen zu vertreten hat.
(4) Bevor ich auf personenbezogene Daten zugreife, für die der Kunde verantwortlich ist, zum Beispiel auf Kontaktlisten, Anfragen aus Formularen oder Zielgruppen aus Kundendaten, schließen wir eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Ohne diese Vereinbarung greife ich auf solche Daten nicht zu. Termine, die davon abhängen, verschieben sich entsprechend.

§ 7 Korrekturrunden

(1) Für jede Anzeige, jeden Text und jede E-Mail sind zwei Korrekturrunden im Preis enthalten. Eine Korrekturrunde besteht aus den gesammelten Änderungswünschen des Kunden zu einem Entwurf und meiner Überarbeitung dazu.
(2) Weitere Korrekturrunden berechne ich nach dem Stundensatz aus dem Angebot. Dasselbe gilt für Änderungen, die über eine Überarbeitung hinausgehen, zum Beispiel ein neues Konzept, eine neue Zielgruppe oder ein anderes beworbenes Angebot. Ich kündige solche Kosten vorher in Textform an.
(3) Die Korrektur von Fehlern, die ich zu vertreten habe, zählt nicht als Korrekturrunde und ist immer kostenlos.
(4) Die Korrekturrunden gelten für Entwürfe vor der Freigabe. Seine Änderungswünsche teilt der Kunde innerhalb der Frist aus § 4 Abs. 2 mit. Änderungen an Anzeigen, Texten und E-Mails, die bereits freigegeben sind, setze ich im Rahmen der vereinbarten Betreuungsstunden um. Gibt es keine Betreuungsstunden oder sind sie aufgebraucht, berechne ich die Änderungen nach dem Stundensatz aus dem Angebot und kündige das vorher in Textform an.

§ 8 Vergütung und Zahlung

(1) Die Vergütung ergibt sich aus dem Angebot. Alle Preise sind Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
(2) Ich stelle Rechnungen nach dem Zahlungsplan im Angebot. Jede Rechnung ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zu zahlen. Ist im Angebot vereinbart, dass ich erst nach Eingang der ersten Zahlung beginne, verschieben sich die Termine bis dahin.
(3) Kosten Dritter, zum Beispiel Lizenzen für Bild- oder Musikmaterial, Software, die nur für den Kunden gebucht wird, Leistungen anderer Dienstleister und Reisekosten, trägt der Kunde. Ich stimme sie vorher in Textform mit ihm ab und berechne sie nach Beleg.
(4) Ist der Kunde mit einer Zahlung mehr als 14 Tage in Verzug, darf ich nach einer Ankündigung in Textform weitere Arbeiten zurückhalten, bis die offene Rechnung bezahlt ist. Vereinbarte Termine verschieben sich um die Dauer der Zurückbehaltung. Für Folgen dieser Verzögerung, zum Beispiel einen späteren Start von Kampagnen, hafte ich nicht.

§ 9 Nutzungsrechte und Referenzen

(1) An den Arbeitsergebnissen, die ich für den Kunden erstelle, zum Beispiel Anzeigen, Texte, Grafiken, Videos, E-Mail-Vorlagen, Konzepte und Berichte, räume ich dem Kunden das ausschließliche, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht ein, sie für seine eigene Werbung und Kommunikation zu nutzen und zu bearbeiten, soweit an ihnen Rechte entstehen. Das Recht geht mit vollständiger Zahlung der Rechnung über, die das jeweilige Ergebnis betrifft.
(2) Bis zur Zahlung darf der Kunde die Arbeitsergebnisse für die Kampagnen nutzen, die ich im Rahmen dieses Vertrags betreue. Diese Erlaubnis endet, wenn der Kunde mit einer Zahlung in Verzug ist und auch nach einer Mahnung mit Fristsetzung in Textform nicht zahlt.
(3) Vorlagen, Methoden, Checklisten, Programmcode, Automationsbausteine und Fachwissen, die ich unabhängig von diesem Auftrag entwickelt habe oder in mehreren Aufträgen verwende, bleiben meine. Soweit sie in Arbeitsergebnissen enthalten sind, erhält der Kunde daran ein einfaches, unbefristetes Recht, sie mit diesen Ergebnissen zu nutzen.
(4) An Inhalten, die ganz oder überwiegend mit Software mit künstlicher Intelligenz erzeugt wurden, entsteht nach heutiger Rechtslage in der Regel kein Urheberrecht. Daran kann ich dem Kunden deshalb keine ausschließlichen Rechte verschaffen. Ich übertrage ihm die Rechte, die entstehen, und verwende diese Inhalte nicht für andere Kunden. Für Bilder, Videos, Musik und Schriften aus Datenbanken Dritter gelten die Lizenzbedingungen des jeweiligen Anbieters. Ich wähle nur Material, dessen Lizenz die vereinbarte Nutzung in der Werbung erlaubt.
(5) Ich nenne den Kunden, sein Logo oder Ergebnisse aus unserer Zusammenarbeit nur mit seiner vorherigen Zustimmung in Textform als Referenz. Der Kunde kann seine Zustimmung jederzeit für die Zukunft widerrufen.
(6) Der Kunde erhält die Arbeitsergebnisse in der Form, in der sie veröffentlicht oder versendet werden, zum Beispiel als Bild-, Video- oder Textdatei oder als fertige Anzeige und E-Mail in seinen Konten. Bearbeitbare Arbeitsdateien, zum Beispiel Projekt- und Vorlagendateien aus Gestaltungsprogrammen, gebe ich nicht heraus, auch nicht nach Vertragsende, soweit das Angebot nichts anderes bestimmt.

§ 10 Vertraulichkeit

(1) Beide Seiten behandeln Informationen über die andere Seite vertraulich, die sie im Rahmen der Zusammenarbeit erhalten, insbesondere Umsätze, Preise, Kalkulationen, Kundenlisten, Zahlen aus Werbekonten und Geschäftspläne. Sie geben diese Informationen nicht an Dritte weiter und nutzen sie nur für diesen Vertrag.
(2) Das gilt nicht für Informationen, die öffentlich bekannt sind oder die eine Seite rechtmäßig von Dritten erhalten hat, und nicht, soweit ein Gesetz oder eine Behörde die Offenlegung verlangt. Erlaubt ist die Weitergabe an Berater, die beruflich zur Verschwiegenheit verpflichtet sind, zum Beispiel Steuerberater oder Rechtsanwälte, und an Subunternehmer, soweit sie die Informationen für den Auftrag brauchen und ich sie zur Vertraulichkeit verpflichtet habe.
(3) Diese Pflicht gilt bis fünf Jahre nach dem Ende des Vertrags.

§ 11 Haftung

(1) Ich hafte unbeschränkt für Schäden, die ich vorsätzlich oder grob fahrlässig verursache, für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz und soweit ich eine Garantie übernommen habe.
(2) Verletze ich leicht fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht, hafte ich nur für den Schaden, der bei Verträgen dieser Art typischerweise vorhersehbar ist, höchstens jedoch bis 300.000 € je Schadensfall, soweit im Angebot keine andere Höchstsumme vereinbart ist. Wesentlich sind Pflichten, die die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. Dazu gehören zum Beispiel das korrekte Einstellen von Budget und Zielgruppen und der Versand von E-Mails nur an die freigegebenen Empfänger.
(3) Verletze ich leicht fahrlässig eine andere Pflicht, hafte ich nicht.
(4) Diese Beschränkungen gelten auch für die persönliche Haftung meiner Subunternehmer und sonstigen Erfüllungsgehilfen.

§ 12 Laufzeit und Kündigung

(1) Der Vertrag beginnt mit der Annahme des Angebots und läuft für die Zeit, die im Angebot genannt ist. Er endet mit Ablauf dieser Zeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Er verlängert sich nicht automatisch, soweit das Angebot nichts anderes bestimmt.
(2) Vor Ablauf der Laufzeit kann keine Seite den Vertrag ordentlich kündigen. Ich halte für die Laufzeit Arbeitszeit für den Kunden frei und lehne dafür andere Aufträge ab.
(3) Das Recht beider Seiten, aus wichtigem Grund fristlos zu kündigen, bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für mich insbesondere vor, wenn der Kunde mit einer Zahlung mehr als 30 Tage in Verzug ist und auch nach einer Mahnung mit Fristsetzung in Textform nicht zahlt, oder wenn der Kunde verlangt, dass ich Werbung veröffentliche oder E-Mails versende, die nach meiner begründeten Einschätzung gegen geltendes Recht verstoßen.
(4) Kündigungen bedürfen der Textform.

§ 13 Ausfall durch Krankheit und höhere Gewalt

(1) Kann ich wegen Krankheit, Unfall oder höherer Gewalt vorübergehend nicht arbeiten, informiere ich den Kunden unverzüglich. Höhere Gewalt sind zum Beispiel Naturereignisse, behördliche Anordnungen und längere Störungen der Werbeplattformen oder von Internetdiensten. Der Kunde entscheidet dann, ob laufende Kampagnen weiterlaufen oder pausiert werden. Vereinbarte Termine verschieben sich um die Dauer des Ausfalls und um die Zeit, die ich brauche, um die Arbeit wieder aufzunehmen. Leistungen, die ich wegen des Ausfalls nicht erbringe, berechne ich nicht oder hole sie nach Absprache nach.
(2) Dauert der Ausfall länger als vier Wochen, können beide Seiten den Vertrag aus wichtigem Grund kündigen. Leistungen, die ich bis dahin erbracht habe, werden vergütet. Zahlungen für Leistungen, die ich nicht mehr erbringe, erstatte ich.

§ 14 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform.
(3) Ist eine Bestimmung dieser AGB unwirksam, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
(4) Für einen laufenden Vertrag gilt die Fassung dieser AGB, die bei Vertragsschluss vereinbart war. Neue Fassungen gelten nur für Verträge, die danach geschlossen werden.
Rechtliches Dokument
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